Für den Schutz Ihrer Privatsphäre zu Hause

Ihr Zuhause ist ein besonderer Ort. Sie möchten den Geräten und Diensten, die Sie in Ihrem Zuhause verwenden, vertrauen können. Deswegen ist es uns besonders wichtig, Ihr Vertrauen zu gewinnen – mit Geräten und Diensten, die Ihnen helfen, sich zu Hause sicher zu fühlen.

Unsere Grundsätze zu Datenschutz und Sicherheit

Die Grundsätze zu Datenschutz und Sicherheit von Google bilden das Fundament unserer Arbeit. Hier möchten wir Ihnen erläutern, wie wir Ihre Smart-Home-Geräte und -Dienste und damit Ihre Privatsphäre schützen.

Für welche Geräte und Dienste gelten diese Grundsätze?

Unsere Datenschutzgrundsätze beziehen sich auf unsere Smart-Home-Geräte und -Dienste, die Google-Konten verwenden und Teil der Marken „Google Nest“, „Google Home“, „Nest“, „Google Wifi“ oder „Chromecast“ sind. Wo verfügbar, gelten die Grundsätze auch für Nutzer, die ihr Nest-Konto zu einem Google-Konto migrieren. Darüber hinaus gilt für die oben aufgeführten Geräte und Dienste die Datenschutzerklärung von Google. Dort wird unter anderem erläutert, wie wir mit Dienstanbietern zusammenarbeiten, nicht personenbezogene Daten teilen und Informationen aus rechtlichen Gründen speichern. Wo verfügbar, können Sie außerdem viele andere Google-Dienste mit Ihren verbundenen Smart-Home-Geräten verwenden, wie beispielsweise YouTube, Google Maps und Google Duo. Informationen darüber, welche Daten in diesen Diensten erhoben werden und wie wir diese Daten verarbeiten, finden Sie in den Nutzungsbedingungen der einzelnen Dienste sowie der Datenschutzerklärung von Google.

Warum hat Google diese Grundsätze aufgestellt?

Wir möchten dafür sorgen, dass Sie, Ihre Familie und Ihre Gäste sich bei der Verwendung unserer Geräte und Dienste wohlfühlen – schließlich sollen sie Ihnen den Alltag erleichtern. Wir wissen, dass wir gewissermaßen auch nur ein Gast in Ihrem Zuhause sind. Smart-Home-Technologie ist dynamisch und entwickelt sich fortlaufend weiter. Unsere Herangehensweise beruht deshalb auf Respekt, dem Wunsch, möglichst viele Perspektiven zu berücksichtigen, und unserem Bestreben, ständig dazuzulernen.

UNSERE GRUNDSÄTZE

Transparenz bei technischen Daten

Wenn Ihre Smart-Home-Geräte von Google Kameras, Mikrofone,
Umgebungs- oder Aktivitätssensoren enthalten, die Daten in Ihrem Zuhause erheben, führen wir diese Funktionen in den technischen Spezifikationen der Geräte auf – egal ob sie aktiviert sind oder nicht.

UNSERE GRUNDSÄTZE

Sensoren in Google Nest-Geräten

In der Übersicht zu Sensoren beschreiben wir, welche Art von Daten diese Sensoren an Google senden. Außerdem finden Sie dort einige Beispiele, die aufzeigen, wie wir diese Daten verwenden.

UNSERE GRUNDSÄTZE

Richtlinien für verantwortungsbewusste Werbung

Video- und Audioaufnahmen sowie Sensordaten Ihrer verwendeten Smart-Home-Geräte und -Dienste von Google an sich werden nicht für Werbezwecke oder das Einblenden von personalisierter Werbung genutzt. Wenn Sie jedoch mit Google Assistant interagieren, können wir den Inhalt dieser Interaktionen verwenden, um Werbung auf Ihre Interessen zuzuschneiden. Wenn Sie beispielsweise fragen: „Hey Google, wie wird das Wetter im Juli auf Hawaii?“, wird Ihnen eventuell personalisierte Werbung gezeigt, die auf dem Inhalt dieser Sprachinteraktion (aber nicht auf der Audioaufnahme selbst) basiert. In den Google Einstellungen können Sie jederzeit die Werbung anpassen, die Ihnen eingeblendet wird. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, personalisierte Werbung komplett zu deaktivieren. Lesen Sie auch, wie Sie weitere Optionen mit Google Assistant nutzen.

UNSERE GRUNDSÄTZE

Unabhängige Sicherheitsvalidierung

Google Nest-Geräte, die seit 2019 auf den US-amerikanischen Markt gekommen sind, unterliegen branchenweit anerkannten Drittanbieter-Sicherheitsstandards. Die Ergebnisse der Sicherheitsvalidierung
veröffentlichen wir regelmäßig.

Warum das wichtig ist
Wir tun viel für die Sicherheit unserer Geräte. Vor der Markteinführung überprüfen wir sie deshalb auch im Hinblick auf die Einhaltung
unabhängiger Standards, wie beispielsweise denen der ioXt-Allianz. Die Ergebnisse veröffentlichen wir, damit Sie immer Bescheid wissen, wie unsere Geräte dabei abschneiden.

UNSERE GRUNDSÄTZE

Investition in Sicherheitsforschung

Google Nest ist Teil des Google Vulnerability Reward-Programms.

Warum das wichtig ist
Im Rahmen dieses Programms erhalten externe Sicherheitsexperten, die das Nest-Team auf Sicherheitslücken aufmerksam machen, unter bestimmten Bedingungen Geldprämien und öffentliche Anerkennung. Wir möchten, dass erfahrene und verantwortungsvolle
Sicherheitsforscher unsere Produkte in Augenschein nehmen, und schaffen durch die Prämien den entsprechenden Anreiz. Diese
Prämien zahlen wir erst aus, nachdem das Sicherheitsproblem behoben wurde. Durch dieses Programm erfährt das Nest-Team frühzeitig von Sicherheitslücken, noch bevor sie ausgenutzt werden können.

Wie werden Nest-Geräte dadurch sicherer?

Wenn jemand außerhalb von Google Sicherheitslücken in unseren Geräten findet, möchten wir das wissen. Sicherheitsexperten erhalten dann unter bestimmten Bedingungen Prämien, wenn es ihnen gelingt, solche Schwachstellen aufzudecken. Allerdings erst, nachdem Google die Sicherheitslücke beheben konnte, und unter der Voraussetzung, dass sie vorher nicht öffentlich gemacht wurde. Das Programm dient als Anreiz für Sicherheitsexperten weltweit, uns dabei zu helfen, unsere Geräte noch sicherer zu machen.

Wie findet Google sonst noch Sicherheitslücken?

Wir haben spezielle Sicherheitsteams, die die Hardware und Software jedes unserer Geräte vor der Markteinführung analysieren. So tun wir unser Bestes, damit unsere Geräte so sicher wie möglich sind. Aber auch nach dieser ersten Überprüfung analysieren wir Risiken und Sicherheitsbedrohungen fortlaufend weiter und bieten unseren Nutzern automatische Sicherheitsupdates für mindestens 5 Jahre ab dem Datum, an dem wir das betreffende Gerät im US-amerikanischen Google Store erstmals zum Verkauf anbieten.

Was sind verdächtige Aktivitäten?

Google hält Ausschau nach Aktivitäten, die möglicherweise nicht von Ihnen vorgenommen wurden. Beispielsweise, wenn jemand versucht sich über ein unbekanntes Gerät in Ihrem Konto anzumelden.

Wie schützt die Bestätigung in zwei Schritten mein Konto?

Durch die Bestätigung in zwei Schritten wird Unbefugten der Zugang zu Ihrem Konto erschwert, selbst wenn sie Ihr Passwort kennen. Wenn diese Funktion aktiviert ist, muss eine Kontoanmeldung immer zusätzlich über einen zweiten Schritt oder „Faktor“ bestätigt werden. Dafür gibt es verschiedene
Möglichkeiten: eine SMS, einen Code der Google Authenticator App oder eine Benachrichtigung in einer installierten Google-App.

Ich habe ein Nest-Konto und melde mich damit in der Nest App an. Warum sollte ich zu einem Google-Konto wechseln?

Eine Migration zu einem Google-Konto bietet die folgenden Vorteile:

  • Automatische Sicherheitsfunktionen wie die Erkennung verdächtiger Aktivitäten, die Bestätigung in zwei Schritten und den Sicherheitscheck.
  • Die Geräte und Dienste von Google und Nest arbeiten zusammen. Wenn Sie beispielsweise eine Nest Cam und einen Chromecast haben, sagen Sie einfach „Hey Google, zeig mir die Kamera aus dem Garten“, um das Kamerabild ohne weitere Einrichtung auf den kompatiblen Fernseher zu streamen.
  • Über ein einziges Konto können Sie sich sowohl in der Nest App als auch in der Google Home App anmelden.
  • Ihre Zuhause-Einstellungen und Haushaltsmitglieder werden zwischen der Nest App und Google Home App synchronisiert.


Jeder Nutzer mit einem Nest-Konto kann zu einem Google-Konto wechseln. Wenn Sie Ihr Konto
migrieren möchten, gehen Sie in der Nest App zu den Kontoeinstellungen und wählen Sie dann
Migration zu einem Google-Konto aus.

UNSERE GRUNDSÄTZE

Automatische Sicherheitsupdates

Wir bieten automatische wichtige Sicherheitsupdates für Google Nest-Geräte für mindestens 5 Jahre ab dem Datum, an dem wir das betreffende Gerät im US-amerikanischen Google Store erstmals zum Verkauf anbieten.

Warum das wichtig ist
Für den Schutz unserer Nutzer verfolgen wir einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz. Aber Technologie entwickelt sich weiter und Bedrohungen verändern sich. Deshalb stellen wir automatische Sicherheitsupdates für neue Bedrohungen zur Verfügung, die Google Nest bekannt werden und die mit einem Remote-Softwareupdate bei funktionierender Internetverbindung behoben werden können. Außerdem informieren wir unsere Nutzer transparent darüber, für welche Geräte wir wie lange Updates anbieten.

Woher weiß ich, ob mein Gerät Updates erhält?

Wir informieren unsere Nutzer transparent darüber, für welche Geräte wir wie lange wichtige Sicherheitsupdates anbieten.

Was wird von den Sicherheitsupdates nicht abgedeckt?

Sicherheitsupdates decken keine Sicherheitslücken ab, die durch unsachgemäßen Gebrauch eines Geräts oder eine Nutzung entstehen, die seine Sicherheit gefährdet. Beispielsweise:

UNSERE GRUNDSÄTZE

Verifizierte Software

Damit auf Google Nest-Geräten nur dafür vorgesehene Software läuft, überprüfen wir Anwendungen vor der Installation. Außerdem sind alle Geräte, die seit 2019 auf den US-amerikanischen Markt gekommen sind, mit dem verifizierten Bootmodus ausgestattet.

Warum das wichtig ist
Mit unseren Maßnahmen sind Google Nest-Geräte besser vor
schädlicher Software geschützt. Unbefugten wird es so erschwert, sich Zugriff auf Ihr Konto oder Ihre Geräte zu verschaffen.

Wie wird verhindert, dass Schadsoftware auf meinem Gerät landet?

Zum einen verifizieren wir Software über kryptografische Schlüssel. Das heißt, die Software wird von Google geprüft, bevor sie installiert wird. Zum anderen sind alle unsere Geräte, die seit 2019 auf den US-amerikanischen Markt gekommen sind, mit dem verifizierten Bootmodus ausgestattet. Dabei wird bei jedem Neustart überprüft, ob auf dem Gerät nur verifizierte Software läuft.

UNSERE GRUNDSÄTZE

Gerätetransparenz

Auf der Seite zur Geräteaktivität in Ihrem Google-Konto sind die Google Nest-Geräte aus Ihrer Google Home App aufgelistet.

Warum das wichtig ist
Sie finden auf der Seite zur Geräteaktivität alle Geräte, auf denen Sie angemeldet sind. So können Sie prüfen, ob auch tatsächlich nur die gewünschten Geräte mit Ihrem Konto verbunden sind.

Wie verbindet sich ein Gerät mit meinem Google-Konto?

Jedes Mal, wenn Sie sich mit Ihrem Google-Konto auf einem kompatiblen Smartphone, Computer oder Smart-Home-Gerät oder in einer kompatiblen App anmelden, verbinden diese sich mit Ihrem Google-Konto. Sie sollten sich deshalb auch jedes Mal wieder von Geräten abmelden, die Ihnen nicht gehören oder die Sie nicht selbst verwalten. Überprüfen Sie auch regelmäßig in Ihrem Google-Konto, ob Geräte aufgeführt werden, die Ihnen nicht bekannt sind.

Was, wenn ich in meinem Konto ein Gerät sehe, das mir nicht bekannt ist?

Melden Sie sich von dem Gerät bzw. dem Zuhause ab, um den Zugriff zu unterbinden, und ändern Sie Ihr Passwort.

Kameras

Kameras können Sie auf vielfältige Art und Weise in Ihrem Zuhause einsetzen, beispielsweise um Erinnerungen festzuhalten, mit
Freunden und Familienmitgliedern in Kontakt zu bleiben oder sich in den eigenen vier Wänden sicherer zu fühlen. Mit Geräten wie einer Nest Cam können Sie Ihr Zuhause mit Hilfe von Videolivestreams und -aufnahmen im Blick behalten. Sie werden bei entsprechender
Einrichtung benachrichtigt, wenn etwas passiert, auch wenn Sie gerade nicht zu Hause sind.

Für unsere Smart-Home-Geräte mit Kameras gilt:

Ihre Kamera sendet nur dann Videomaterial an Google, wenn Sie oder eine Person in Ihrem Zuhause ausdrücklich die Kamera oder eine Funktion, die die Kamera verwendet, aktiviert haben (z. B. die Nest Cam-Überwachungsfunktion). Sie können die Kamera jederzeit ausschalten.

Wenn die Kamera eingeschaltet ist und Videomaterial an Google sendet, ist das am Gerät deutlich zu erkennen (z. B. leuchtet eine LED grün).

Wenn Videoaufnahmen in Ihrem Google-Konto gespeichert werden, können Sie die Aufnahmen jederzeit abrufen, prüfen und löschen.

Wir geben Videoaufnahmen nur dann an Drittanbieter-Apps und -Dienste weiter, die mit unseren Geräten kompatibel sind, wenn Sie oder ein Mitglied Ihres Zuhauses ausdrücklich die Erlaubnis dazu erteilt haben.

Mit der Kameraerkennung von Nest Hub Max (wo verfügbar) können Sie Ihr Nutzererlebnis basierend darauf, was die Kamera sieht, personalisieren und kontrollieren. Zum Beispiel kann Ihr Gerät Sie aufgrund der Funktion Face Match erkennen und mit Gesten lässt es sich einfach steuern. Sobald sie aktiviert sind, werden durch diese integrierten Funktionen keine Videos oder Bilder von Ihrem Nest Hub Max an Google gesendet.

Wie kann ich meine gespeicherten Videoaufnahmen ansehen und löschen?

Sie können Ihre Videoaufnahmen entweder über die Nest App (bei Aufnahmen von Nest Cam) oder unter Meine Aktivitäten (bei Interaktionen mit Google Assistant) abrufen und löschen.

Werden Videos oder Bilder, die durch die Funktionen zur Kameraerkennung von Nest Hub Max aufgezeichnet werden, jemals an Google gesendet?

Ja, aber nur bei der Einrichtung von Face Match. Wenn Sie Face Match auf Ihrem Nest Hub Max (wo verfügbar) einrichten, machen Sie mit Ihrem Smartphone mehrere Fotos, die zu einem eindeutigen Modell Ihres Gesichts kombiniert werden. Diese Fotos werden an Google gesendet. Sie können sie unter Meine Aktivitäten jederzeit abrufen und löschen. Wenn die Einrichtung von Face Match abgeschlossen ist, werden keine Videos oder Bilder mehr an Google gesendet. Für Gesten werden keine Videos oder Bilder mit Google geteilt. Darüber hinaus werden die Videos und Bilder für diese Funktionen nicht zu Werbezwecken oder für personalisierte Werbung genutzt.

Wann werden meine Videoaufnahmen mit Drittanbieter-Apps und -Diensten geteilt?

Hier ein Beispiel: Wir bieten Ihnen möglicherweise an, Videoclips Ihrer Nest Cam mit Ihrem Sicherheitsdienst zu teilen, damit dieser Ihnen helfen kann, Ihr Zuhause zu schützen. Wo verfügbar, können Sie die Kamera Ihres Google Geräts außerdem auch mit anderen Google-Diensten verwenden, beispielsweise, wenn Sie ein Video bei YouTube hochladen oder einen Videoanruf über Google Duo starten. Dabei gilt die Datenschutzerklärung von Google.

Können Videoaufnahmen auch an Google gesendet werden, ohne dass es das Gerät anzeigt?

Einige unserer Kameramodelle unterstützen die Videoaufnahme im Offlinebetrieb. Bei diesen Kameras werden die Aufnahmen hochgeladen, sobald die Kamera wieder online ist, also nach der eigentlichen Aufzeichnung. Das bedeutet auch, dass in diesen Fällen unter Umständen keine LED und keine Displayanzeige leuchtet, wenn die Aufnahme an unsere Server gesendet wird. Dafür leuchtete die LED jedoch, als die eigentliche Aufnahme erfolgte.

Mikrofone

Mit Mikrofonen haben Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten. Beispielsweise können Sie mit ihnen kompatible Geräte in Ihrem Zuhause per Sprachbefehl steuern oder Sprachanrufe über intelligente, kompatible Lautsprecher oder Smart Displays starten.

Für unsere Smart-Home-Geräte mit Mikrofonen gilt:

Ihr Gerät sendet nur dann Audioaufnahmen an Google, wenn erkannt wird, dass jemand in Ihrem Zuhause mit Google Assistant interagiert (z. B. durch das Hotword „Hey Google“) oder wenn eine Funktion verwendet wird, die die Verwendung des Mikrofons des Geräts beinhaltet wie z. B. (wo verfügbar) Livestreams oder Videoaufnahmen der Nest Cam, die auch Ton streamen bzw. aufzeichnen, wenn keine anderweitige Einstellung vorgenommen wurde. Sie können das Mikrofon jederzeit ausschalten.

Wenn das Mikrofon eingeschaltet ist und Audioaufnahmen an Google gesendet werden, wird Ihnen das vom Gerät angezeigt (z. B. durch blinkende Punkte auf Ihrem Gerät oder eine Anzeige auf dem Display).

Wenn Audioaufnahmen in Ihrem Google-Konto gespeichert werden, können Sie die Aufnahmen dort jederzeit abrufen, prüfen und löschen.

Wir geben die Audioaufnahmen Ihrer Geräte nur dann an Drittanbieter-Apps und -Dienste weiter, die mit unseren Geräten kompatibel sind, wenn Sie oder ein Mitglied Ihres Zuhauses ausdrücklich die Erlaubnis dazu erteilt haben.

Wie kann ich meine gespeicherten Audioaufnahmen anhören und löschen?

Sie können Ihre Aufnahmen entweder über die Nest App (bei Aufnahmen von Nest Cam) oder bei Interaktionen mit Google Assistant unter Meine Aktivitäten abrufen und löschen. Ihre Google Assistant-Aktivitäten können Sie teilweise auch per Sprachbefehl löschen.

Werden meine Sprachbefehle und Fragen an Google Assistant verwendet, um mir personalisierte Werbung zu zeigen?

Ihre Audioaufnahmen an sich werden nicht für Werbezwecke oder das Einblenden von personalisierter Werbung genutzt. Wenn Sie jedoch mit Google Assistant per Sprachbefehl interagieren, können wir den Inhalt dieser Interaktionen verwenden, um Werbung auf Ihre Interessen zuzuschneiden. In den Google Einstellungen können Sie jederzeit die Werbung anpassen, die Ihnen eingeblendet wird. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, personalisierte Werbung komplett zu deaktivieren. Erfahren Sie mehr über Google Assistant und verfügbare Einstellungsmöglichkeiten.

Wann werden meine Audioaufnahmen mit Drittanbieter-Apps und -Diensten geteilt?

Hier ein Beispiel: Unter Umständen bieten wir Ihnen an, Audioclips Ihrer Nest Cam mit Ihrem Sicherheitsdienst zu teilen, damit dieser Ihnen helfen kann, Ihr Zuhause zu schützen.

Können Audioaufnahmen auch an Google gesendet werden, ohne dass es das Gerät anzeigt?

Wenn Ihre Anfrage an Google Assistant schneller lokal auf Ihrem Gerät gelöst werden kann, wird die diesbezügliche Audioaufnahme erst an Google gesendet, nachdem die LED erloschen oder die Anzeige auf dem Display ausgeblendet und Ihre Anfrage beantwortet wurde. In diesen Fällen leuchtet die LED oder die Displayanzeige, wenn die Aufnahme erfolgt, also wenn das Mikrofon aktiviert ist, und nicht während die Aufnahme an die Server von Google gesendet wird.

Sensoren

Einige unserer Geräte haben Sensoren, die Informationen zu Ihrem Zuhause erheben – beispielsweise Bewegungen, Daten zu
Umgebungslicht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit oder ob jemand zu Hause ist. Die Sensordaten werden für verschiedene Zwecke
verwendet. So kann sich Ihr Smart Home besser an Ihre Bedürfnisse anpassen – beispielsweise, wenn Ihr Ihr Nest Learning Thermostat (wo verfügbar) sich selbst herunterregelt, wenn Sie gerade nicht zu Hause sind. Außerdem helfen sie uns, Ihre Geräte und Dienste zu verbessern.

Für unsere Smart-Home-Geräte mit diesen Sensoren gilt:

Wir möchten Ihnen erklären, wie die Sensordaten, die in Ihrem Zuhause erhoben werden, von unseren Geräten und Diensten verwendet werden. Deshalb haben wir diese Übersicht zu Sensoren in unseren Geräten veröffentlicht.

Wir geben die Sensordaten Ihrer Geräte nur dann an Drittanbieter-Apps und -Dienste weiter, die mit unseren Geräten kompatibel sind, wenn Sie oder ein Mitglied Ihres Zuhauses ausdrücklich die Erlaubnis dazu erteilt haben.

Warum erhebt Google mit den Umgebungs- und Aktivitätssensoren in meinem Zuhause Daten und wie werden sie verwendet?

Unsere Geräte haben Umgebungs- und Aktivitätssensoren, die Informationen zu Ihrer Wohnumgebung erheben – beispielsweise Bewegungen, Daten zu Umgebungslicht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit oder ob jemand zu Hause ist. Die Sensordaten werden regelmäßig an Google gesendet und dienen verschiedenen Zwecken. So kann sich Ihr Smart Home besser an Ihre Bedürfnisse anpassen. Außerdem helfen uns die Daten dabei, Ihre Geräte und Dienste zu verbessern und Sie auf dem Laufenden zu halten. Hier einige Beispiele:

  • Die Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren in dem Nest Learning Thermostat (wo verfügbar) sorgen zum Beispiel dafür, dass die Temperatur in Ihrem Zuhause angenehm bleibt und Sie gleichzeitig Energie sparen.
  • Die Zuhause/Abwesend-Funktion nutzt Aktivitätssensoren in verschiedenen Nest-Geräten, um automatisch das Verhalten Ihrer Nest-Geräte zu ändern, wenn Sie nach Hause kommen oder wieder gehen.
  • Anhand der Umgebungslicht- und Temperatursensordaten unserer Nutzer haben wir festgestellt, dass direkte Sonneneinstrahlung dazu führen kann, dass Thermostate die Raumtemperatur zu hoch einschätzen. Deshalb haben wir Sunblocker entwickelt. Diese Funktion hilft dem Thermostat dabei, die richtige Temperatur einzustellen.
  • Wir verwenden Sensordaten, um Fehler zu beheben und die Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Geräte und Dienste zu verbessern. Beispielsweise nutzen wir die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsdaten unserer Geräte, um den Einfluss von Umweltbedingungen auf die Akkulaufzeit zu messen.
  • Sensordaten werden gegebenenfalls auch genutzt, um Sie über Neuigkeiten zu Google- oder Smart-Home-Diensten zu informieren, die für Sie interessant sein könnten und falls Sie dies wünschen. Dazu gehören beispielsweise Programme zum Thema Energie und Sicherheit zu Hause. Wir respektieren aber natürlich Ihre Entscheidung, falls Sie keine Werbe-E-Mails von Google erhalten möchten.
  • Wir verwenden die Daten von Umgebungs- und Aktivitätssensoren nicht, um Werbung zu personalisieren. Beispielsweise nutzen wir die Daten des Schlafsensors von Nest Hub der 2. Generation nicht für personalisierte Werbung. Google Assistant kann für manche Anfragen zu Ihren Smart-Home-Geräten Sensordaten abrufen, beispielsweise wenn Sie fragen: „Hey Google, wie warm ist es hier im Raum?“ Lesen Sie, welche weiteren Optionen bei Google Assistant verfügbar sind.
  • Wenn Sie Ihr Konto löschen, werden Ihre Sensordaten gemäß der Aufbewahrungsrichtlinie von unseren Servern entfernt.

Wann werden meine Sensordaten mit Drittanbieter-Apps und -Diensten geteilt?

Hier ein Beispiel: Wo verfügbar, können Sie z. B. Ihre Daten mit öffentlichen Versorgungsunternehmen teilen, um von Energiesparprogrammen und -diensten wie Spitzenverbrauchsprämien zu profitieren.

WLAN-Daten

Google Wifi-Geräte (wo verfügbar) sind Routersysteme, über die Sie mit Ihrem Modem und über Ihren Internetanbieter ein Mesh-Netzwerk für Ihr gesamtes Zuhause einrichten können. Diese Geräte verwenden Daten zu Ihrer Netzwerkleistung (z. B. Netzwerkgeschwindigkeit und Bandbreitennutzung), um das WLAN und dessen Abdeckung zu verbessern. Außerdem können Sie prüfen, welche Geräte mit dem Internet verbunden sind und wie viel Bandbreite sie verbrauchen.

Für Google Wifi-Geräte gilt:

Über Google Wifi-Geräte werden weder die von Ihnen besuchten Websites noch der Inhalt des Datenverkehrs in Ihrem Netzwerk erfasst.

Die Daten zur Netzwerkleistung werden nicht zu Werbezwecken oder für personalisierte Werbung verwendet.

Wir geben die Daten zur Netzwerkleistung von Ihren Google Wifi-Geräten nur dann an
Drittanbieter-Apps und -Dienste weiter, die mit unseren Smart-Home-Geräten kompatibel sind, wenn Sie oder ein Administrator Ihres Netzwerks ausdrücklich die Erlaubnis dazu erteilt haben.

Warum werden Daten von meinem Google Wifi-Router an Google gesendet und wie werden sie verwendet?

Welche Daten von Google Wifi erhoben und wie sie verwendet werden, erfahren Sie hier. Dazu zählen unter anderem Informationen über die Arten der verbundenen Geräte und ihre Netzwerknutzung. Die Daten von Clouddiensten, Statistiken von Wifi-Zugangspunkten und App-Statistiken, die hier erläutert sind (auch „Daten zur Netzwerkleistung von Google Wifi“ genannt), werden nicht für personalisierte Werbung verwendet. Wenn Sie zugestimmt haben, verwenden wir diese Daten möglicherweise, um Sie über Neuigkeiten zu Google-Diensten oder Smart-Home-Diensten und -Geräten zu informieren, die für Sie interessant sein könnten. Ein Beispiel: Wir könnten Ihnen einen zusätzlichen Wifi-Zugangspunkt empfehlen, wenn dies Ihre Internetabdeckung verbessern würde. Für welche Informationen Sie die Datenerhebung deaktivieren können, erfahren Sie hier.

Über Google Wifi werden weder die von Ihnen besuchten Websites noch der Inhalt des Datenverkehrs in Ihrem Netzwerk erhoben. Standardmäßig steht der DNS-Anbieter für Google Wifi auf „Automatisch“. Dadurch wird Google Public DNS oder das DNS Ihres Internetanbieters verwendet, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Weitere Informationen zu den von Google Public DNS erhobenen Daten finden Sie hier. Sie können Ihren DNS-Anbieter jederzeit in den erweiterten Netzwerkeinstellungen der Google Home App ändern.

Wann werden meine Daten zur Netzwerkleistung mit Drittanbieter-Apps und -Diensten geteilt?

Hier ein Beispiel: Sie können Daten zur Netzwerkleistung mit Ihrem Internetanbieter teilen, damit er
Ihnen helfen kann, Probleme mit Ihrem WLAN oder Ihrer Internetverbindung zu beheben.

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