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Bild einer Person im Homeoffice vor einem Monitor, der wie ein Vorhängeschloss aussieht. Daneben schläft ein Hund in einem Sessel.

Auf der sicheren Seite.

So können Sie mit Google Ihre Onlinesicherheit verbessern

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Privatsphärecheck

Diese Funktion führt Google-Nutzerinnen und ‑Nutzer durch die wichtigsten Datenschutzeinstellungen. Sie können selbst entscheiden, welche Web- und App-Aktivitäten gespeichert werden sollen und ob beispielsweise Google Assistant Sprachbefehle speichern darf, um die Spracherkennung zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter myaccount.google.com/privacycheckup.

2‑Faktor-Authentifizierung

Google-Konten bieten eine Bestätigung in zwei Schritten, die als 2‑Faktor-Authentifizierung bezeichnet wird und zusätzlichen Schutz vor Hacking bietet. Nutzerinnen und Nutzer mit aktivierter 2‑Faktor-Authentifizierung benötigen für die Anmeldung in ihrem Google-Konto neben dem Passwort auch einen Code, den sie per SMS oder Sprachanruf erhalten. Alternativ können sie mit der Google Authenticator App einen Code erstellen oder sogar einen physischen Sicherheitsschlüssel verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter g.co/2step.

Illustration einer Person mit einer sehr voluminösen Frisur, die vor drei als Kamm, Föhn und Schere verkleideten Personen steht.

Personalisierte Werbung

Mit der Einstellung „Personalisierte Werbung“ können Nutzerinnen und Nutzer von Google-Konten festlegen, in welchem Umfang Google personenbezogene Daten bei der Auswahl von Werbung verwenden darf. Wie viele andere Werbenetzwerke analysiert Google die Nutzeraktivitäten, um Interessengebiete wie „Autos und Fahrzeuge“ oder „Fitness“ zu erkennen. Nutzerinnen und Nutzer, die keine personalisierte Werbung wünschen, können diese Funktion deaktivieren und sehen dann nur allgemeine Werbung. Google verkauft keine personenbezogenen Daten an Dritte. Weitere Informationen finden Sie unter adssettings.google.com.

Illustration eines Smartphones, das sich hinter drei rot-weiß gestreiften Schranken befindet.

Sicherheitscheck

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um Ihr Konto gut zu schützen. Der Sicherheitscheck führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Einstellungen, um die Kontosicherheit zu optimieren. Es wird angezeigt, welche Drittanbieter-Apps Google als sicher einstuft, auf welchen Geräten Sie derzeit angemeldet sind und welche sicherheitsrelevanten Ereignisse es in letzter Zeit gab. Außerdem lässt sich eine zweite E‑Mail-Adresse und eine Telefonnummer hinzufügen, damit Google Kontakt aufnehmen kann, falls verdächtige Aktivitäten im Konto festgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter myaccount.google.com/security-checkup.

Erweitertes Sicherheitsprogramm

Google empfiehlt Personen, deren Konten besonders gefährdet sind – etwa aus Politik und Medien –, sich für das erweiterte Sicherheitsprogramm zu registrieren. Das Programm bietet die 2‑Faktor-Authentifizierung mit einem USB- oder Bluetooth-Sicherheitsschlüssel sowie weitere Schutzfunktionen. Auf so geschützte Google-Konten kann nur mit dem entsprechenden Schlüssel zugegriffen werden. Weitere Informationen finden Sie unter g.co/advancedprotection.

Google Pay

Mit Google Pay kann mit dem Smartphone in Geschäften, in Apps und online bezahlt werden. Bei der Registrierung für Google Pay geben Nutzerinnen und Nutzer ihre Zahlungsdaten ein (PayPal-Konto oder Kreditkarte einer teilnehmenden Bank). An der Kasse wird nicht die Kreditkartennummer, sondern ein Einmal-Sicherheitscode übertragen. Das macht das Bezahlen mit Google Pay sicherer als mit einer Kreditkarte. Weitere Informationen finden Sie unter pay.google.com.

Bild einer Person vor einem Laptop-Bildschirm, der ein Sicherheitsschild zeigt. Darüber läutet eine rote Alarmglocke.

Passwortwarnung

Google sendet automatisch eine Warnung, wenn sich Nutzerinnen und Nutzer von einem neuen Gerät oder aus einem anderen Land anmelden. Eine Erweiterung für den Chrome-Browser reagiert, wenn das Google-Passwort auf der falschen Website eingegeben wird. Die Erweiterung prüft, ob die betreffende Website zu Google gehört. Wenn nicht, wird eine Warnung ausgegeben. Geht eine solche Warnung ein, sollte das Passwort zum Schutz des Google-Kontos geändert werden. Weitere Informationen finden Sie unter chrome.google.com.

Google-Konto

Im Google-Konto werden viele verschiedene Informationen und Einstellungen zu Onlinesicherheit und Datenschutz zusammengeführt. Hier können sich Google-Nutzerinnen und ‑Nutzer einen Überblick darüber verschaffen, welche Art von Informationen Google speichert, und entscheiden, welche Daten und Aktivitäten Google in Zukunft speichern darf. Sie können auch auswählen, welche Art von Werbung Google ihnen präsentieren darf. Im Privatsphärecheck und im Sicherheitscheck können Nutzerinnen und Nutzer ihre Einstellungen einsehen und bei Bedarf Daten zu ihren Aktivitäten löschen. Weitere Informationen finden Sie unter myaccount.google.com.

WEITERE INFORMATIONEN: safety.google

Illustrationen: Robert Samuel Hanson

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